Januar 2010
Liebe Freunde,
genug ist genug! Oder? Schön ist sie ja, die weiße Pracht. Und auch
die Lungen genüsslich mit klarer, frischer, klirrend kalter Luft füllen
zu können, weckt die Lebensgeister und gibt Kraft und Energie. Aber
irgendwann reicht es dann auch.
Oder liegt es nur an mir und an der Tatsache, dass dies seit Jahren mein erster
Winter in Deutschland ist, dass ich der Kälte überdrüssig werde.
Ich gestehe, dass ich neidvoll nach Indien blicke, wo Abdul, Christoph und
einige von Euch gerade bei wohligen 30° und strahlendem Sonnenschein zu ihrer Reise
durch Kerala und Tamil Nadu aufbrechen.
Ich bin diesen Winter zur Heimarbeit verdonnert. Es gibt viel zu tun hinter
den Kulissen, und diese Arbeit muss jetzt erledigt werden. Aber Ihr, Ihr habt die
Chance, dem Dauergrau zu entfliehen. Wir haben noch Fluchtnischen frei, auf allen
unseren Süd-Indien-Reisen im Februar und März. Und wer es noch wärmer
haben will, kann auch gleich in den Wüstenstaat Rajasthan im April aufbrechen.
Höher hinaus, aber ebenfalls angenehm warm, geht es dann im Mai nach Garhwal in
den Vorderen Himalaja.
Und wer noch ein bisschen persönlichen Input braucht, noch nicht ganz sicher
ist über Indien als Reiseziel, sollte uns auf der Motorradmesse Friedrichshafen
besuchen. Hier werden Zweifel und Unklarheiten ausgeräumt.
Ich gehe jetzt erst mal nach draußen Schnee schippen.
Macht es gut und beste Grüße
Euer Günter Schiele
Ach, und noch was: die Flüge sind zur Zeit so billig wie schon lange nicht mehr.
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Inhalt
- Zwei Wochen exotisch-tropisches Süd-Indien
- Wüstenritt im Land der Rajputen
- Göttliche Gipfel
- Unbekanntes, unberührtes Ost-Anatolien
- Motorradwelt Bodensee 2010
- Alle aktuellen Termine
Seitenanfang
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Zwei Wochen exotisch-tropisches Süd-Indien
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Es bestätigt sich immer wieder aufs Neue: unsere zweiwöchigen
Süd-Indien-Reisen sind der ideale Einstieg für Indien-Neulinge.
Aber Vorsicht: Diese Reise macht süchtig. Die meisten Teilnehmer
kommen wieder, immer wieder, nach Rajasthan, Ladakh oder Garhwal. Hat einen der Indienvirus
erst einmal erwischt, ist dagegen kein Kraut gewachsen. Zum Glück!
Unsere Reise durch Kerala und Tamil Nadu ist fast zu schön, um wahr zu sein.
Wir starten in Varkala, einem kleinen Fischer- und Pilgerstädtchen, das sich
seit einigen Jahren zu einem Paradies für Individualtouristen gemausert hat.
Von der Familie mit Kindern über abenteuerlustige Jugendliche und Aussteiger
auf Zeit bis zum Rentner, der auf der Flucht vor Schnee und Kälte hier überwintert,
findet sich in Varkala so ziemlich alles an Reisevolk, das sich vom Pauschaltourismus
fernhalten will.
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Termin- und Streckenplan
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Tag
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Aktion
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1
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Flug nach Indien
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2
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Ankommen
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3
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Kurze Ausfahrt
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4
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Kanyakumari
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5
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Madurai
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6
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Palani
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7
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Munnar
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8
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Thekkadi
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9
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Thekkadi
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10
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Alleppey
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11
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Cochin - Alleppey
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12
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Backwater - Varkala
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13
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Varkala
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14
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Heimreise
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Und das ist auch der Tenor unserer Reise.
Ob Badeurlaub an den Gestaden des Indischen Ozeans, das religiös-kulturelle
Erleben der Welt der Hindus in einer der großartigsten und ältesten Tempelanlagen Indiens,
Abendessen in einer typischen und authentischen, fast nur von Indern besuchten Gaststätte oder
ein wenig Flirten mit den bildhübschen Inderinnen: vom südlichsten Festlandflecken des
Landes hoch hinauf über die kurvenreichen Straßen
der Western Ghats, durch endlose Tee- und Gewürzplantagen, dem Gewirr der Wassergassen
in den Backwaters und den überall gegenwärtigen Palmenwäldern bietet diese
Reise alles, was Indien spannend und liebenswert macht.
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| Inhaltsverzeichnis |
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Wüstenritt im Land der Rajputen
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Die Überschrift könnt Ihr ruhig wörtlich nehmen. Denn selbstverständlich
gehört ein zünftiger Ausritt auf Rajasthans Wüstenschiffen
mit zum Programm. Nachdem wir uns im außergewöhnlich liebevoll
gestalteten Jamuna Resort in Jhunjhunu mit dem extremen, für uns fremden Wüstenklima vertraut gemacht und die ersten
Bewegungsversuche auf den Enfields hinter uns gebracht haben, heißt es
in Bikaner: runter vom Bike und rauf aufs Kamel. Die Nacht verbringen wir in einem
Millionen-Sterne-Hotel, unter freiem Himmel, mitten in der Wüste Thar. Dieses Erlebnis werdet
Ihr nie wieder vergessen.
So wie sie begonnen hat, so bleibt sie auch, die Reise, ein Erlebnis der Superlative. Wir sehen
die prächtigsten Festungen und Paläste des Landes, schlendern durch die romatischsten
Gässchen und Basare und schwelgen in den leuchtendsten Farben, die das Auge je gesehen hat.
Einer der ganz besonderen Höhepunkte ist der Besuch des Jain-Tempels in Ranakpur. Hunderte der
bedeutendsten Künstler des Landes haben ein Leben lang an der Gestaltung dieses Kleinods gewirkt
und so ein wahres Wunderwerk geschaffen, das einzigartig ist auf der Welt.
Die kunstvoll mit unterschiedlichen Rosetten dekorierten Decken ruhen auf einer unüberschau- baren
Zahl von Marmorsäulen, jede mit eigenen Stein- schnitzereien ver- ziert. Überall findet man
Figuren und Statuen aus dem edlen Stein geschnitten, die die Götterwelt der Jain repräsentieren.
Und noch einen Superlativ darf ich nicht unerwähnt lassen. Bislang habe ich diesem Aspekt
kaum Bedeutung beigemessen, doch seit Edith, die Chefin, Rajasthan besucht hat, steht fest und muss
herausgestellt werden: Rajasthan ist das absolute Shopping-Paradies! Wer hier nicht
auf seine Kosten kommt, ist selbst schuld. Ob in Jaisalmer oder Jodhpur, Udaipur oder Jaipur: auf
dieser Reise kann man alles erstehen, was schön und typisch ist für Indien. Deshalb ein Tipp
an alle weiblichen Gäste: Nehmt eine zweite, leere Tasche mit. Ihr werdet sie bestimmt voll wieder
mit nach Hause bringen.
Bei so viel Außergewöhnlichem darf es natürlich kein einfaches Ende
der Reise geben und so krönen wir das Ganze mit dem Besuch des Taj Mahal in Agra.
Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Leider können wir uns nicht länger
dem Kostendruck widersetzen. Die Preise für Hotels, Essen und besonders Benzin
steigen in Indien um zwischen 10 und 20 % jedes Jahr. Bislang konnten wir dies dank
des starken Euro einigermaßen kompensieren, aber jetzt müssen wir reagieren
und den Preis für die Rajasthan Tour ab Herbst 2010
auf 2.148,00 € erhöhen.
Die April-Reise wird noch zum alten Preis angeboten.
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| Inhaltsverzeichnis |
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Göttliche Gipfel
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Jeder fromme Hindu ist davon überzeugt, dass der Himalaja die
Heimat seiner Götter ist. Brahma, Vishnu, Shiva nebst ihren
zahlreichen Inkarnationen haben sich diesen Teil der Welt ausgesucht,
nicht nur um sich dem regen, lauten Treiben des irdischen Seins zu entziehen, sondern
mehr noch, weil es hier schön ist, so schön, dass man eigentlich
gar nicht mehr weg will.
Zugegeben, Garhwal ist nicht, was man sich unter einem Touristenparadies
vorstellt. Da gibt es schon mal kein Bier im Hotel, auf sein gewohntes Schweineschnitzel
muss man auch ziemlich lange warten und Verkehrs- und Straßenverhältnisse
sind weit, weit entfernt von allem, was wir gewohnt sind, ja was wir uns vorstellen
können.
Aber macht nicht gerade das den Reiz einer solchen Reise aus? Wer sich
auf dieses Abenteuer einlässt und bereit ist, Vorurteile und Erwartungen
zuhause zu lassen, wird reichlich belohnt. Hier ist Indien. Und es heißt
Dich herzlich willkommen. Du musst es nur zulassen. Hier schüttelt
Dir der Sadhu die Hand, spricht offen und fröhlich über sein Leben, ohne Dich bekehren
zu wollen. Hier sitzt Du im Straßencafé indischer Art auf groben Stühlen
an einem ungehobelten Tisch und isst Dein Abendessen mit den Fingern von einem
Bananenblatt. Hier bist Du unterwegs und siehst tagelang kein weißes Gesicht und
vermisst es auch nicht.
Wir besuchen auf dieser Reise keine Paläste und keine großartigen Tempel.
Rechts und links der Straße liegen die Sehenswürdigkeiten dieser Reise.
Stets sind wir umgeben vom den mächtigen Sechs- und Siebentausendern des Himalaja. Zu unseren
Füßen tosen reißende Flüsse ins Tal, wo sie sich früher
oder später alle in einem, in dem Fluss Indiens vereinen, dem Ganges. Und an dem Ort,
wo der Ganges in die Ebene fließt, liegt Haridwar, das heilige Haridwar. Hier erleben wir eines der
beeindruckendsten Rituale der Hindu-Religion, ein Spektakel mit Trommeln und Trompeten,
Glocken und Gesängen und Feuerfackeln, wohin das Auge reicht. Es ist ein atemberaubendes,
ein betörendes und berauschendes, ein nie zu vergessendes Ereignis.
Für Aktivisten gibt es bei Bedarf zum Schluss noch ein Bonbon: Whitewater-Rafting auf dem Ganges.
Und auf Wunsch organisieren wir als Verlängerung einen Besuch
des Taj Mahal in Agra.
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| Inhaltsverzeichnis |
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Unbekanntes, unberührtes Ost-Anatolien
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Frische Bananen gefällig? Dafür muss man nicht unbedingt bis nach
Indien oder Südamerika reisen, die gibt es seit neuestem auch viel näher,
in der Türkei. Ein findiger Kopf hat vor ein paar Jahren das Experiment gestartet
und Bananenstauden aus Indien importiert. Mit großem Erfolg. Entlang der türkischen
Riviera machen nun Bananenplantagen den angestammten Tomaten ernste Konkurrenz.
Und sie schmecken gar nicht mal schlecht, die krummen Gelben aus der Türkei.
Doch das liegt nur am Anfang der Reise. Schnellstmöglich wollen wir Bananen Bananen sein lassen und die
Touristenparadiese entlang der Küste vergessen. Unser Ziel ist der Osten, der unberührte, unbekannte, unbeschreiblich schöne Osten Anatoliens.
Ich will es gleich vorweg sagen: diese Reise ist nichts für Mainstream Touristen.
Die meisten Orte sind nicht-türkischen Reisenden so gut wie unbekannt. Oder wer kennt schon
Şanlıurfa, Mardin, Hassankeyf, Ani oder Artvin?
Doch nicht nur Neugier und Lust darauf, Unbekanntes kennen zu lernen, muss man mitbringen, um diese
Reise zu genießen, sondern auch eine gehörige Menge Spaß am Motorrdfahren. Wir werden
viel Zeit im Sattel verbringen. Fast 4.500 Kilometer liegen vor uns, wenn wir in Antalya den
Flieger verlassen und auf die Bikes umsteigen. Die Straßen sind durchweg in gutem Zustand
und zu allen Seiten gibt es viel zu sehen, viel Landschaft, nette Örtchen und auch einige
kulturelle Highlights.
Derer seien hier stellvertretend zwei erwähnt. Nemrut Daği und Göreme. Den ersten Ort werden
wir zu Anfang der Reise besuchen, den anderen kurz vor Ende. Auf dem Nemrut Daği, auch unter der
Bezeichnung Berg Nimrot bekannt, erhebt sich in 2.150 Metern über dem Meeresspiegel eine
Kombination aus Grabmal und Kultstätte. Sie wurde im ersten nachchristlichen Jahrhundert von
einem gewissen Antiochos I. Theos, seinerzeit König von Kommagene, als Zeichen seines Vertrages mit
den Göttern errichtet.
Die Reise findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt, und zwar vom 15. Mai
bis 04. Juni 2010. Sie wird auf Mietmotorrädern eines lokalen Dienstleisters
durchgeführt. Die Teilnahme mit dem eigenen Motorrad ist auch möglich,
aber wegen der langen Anreise kaum zu empfehlen. Fünf
Selbstfahrer ist Mindestteilnehmerzahl, und sie muss bis zum 15.03.2010 erreicht sein.
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| Inhaltsverzeichnis |
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Motorradwelt Bodensee 2010
Vom 29. bis 31.01.10 findet, wie jedes Jahr im Winter, die "Motorradwelt Bodensee"
auf dem Gelände der "Neue Messe Friedrichshafen" statt. Und wie immer ist die
Wheel of India GmbH mit von der Partie.
Ihr findet uns diesmal in Halle B2 an Stand 357 gegenüber von Goldwing. Edith und Sabine
werden Samstag und Sonntag und ich am Freitag für ein paar Stunden am Stand sein, und wir würden uns riesig
freuen, Euch wieder zu treffen, Eure Fragen zu beantworten oder einfach über dies
und das zu plaudern.
Infos zur Messe gibt es unter www.Motorradwelt-Bodensee.de oder klickt auf das Logo.
Also denn, bis bald in Friedrichshafen.
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| Inhaltsverzeichnis |
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| Termine (nach Reisen sortiert) |
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von
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bis
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Preis DZ
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Preis EZ
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Status
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Reisen in der Saison 2009-2010
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Coast-to-Coast (Enfield-Werk in Chennai)
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05.02.2010
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23.02.2010
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2148,00 €
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2308,00 €
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frei
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Rajasthan Rundreise mit Taj Mahal/Agra
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29.03.2010
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16.04.2010
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1998,00 €
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2308,00 €
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frei
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Garhwal (Himalaja) Rundreise
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14.05.2010
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28.05.2010
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1888,00 €
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2178,00 €
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frei
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2 Wochen Süd-Indien Rundreise
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24.01.2010
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06.02.2010
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1888,00 €
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2178,00 €
|
frei
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23.02.2010
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08.03.2010
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1888,00 €
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2178,00 €
|
frei
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09.03.2010
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22.03.2010
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1888,00 €
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2178,00 €
|
frei
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Große Ost-Türkei-Rundreise
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15.05.2010
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04.06.2010
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3888,00 €
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4088,00 €
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frei
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Reisen in der Saison 2010-2011
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Große Ladakh-Kaschmir-Reise
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10.07.2010
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31.07.2010
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2548,00 €
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2938,00 €
|
voll
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07.08.2010
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28.08.2010
|
2548,00 €
|
2938,00 €
|
frei
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Ladakh (Shortcut) mit Kardung La
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10.07.2010
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25.07.2010
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2098,00 €
|
2418,00 €
|
voll
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07.08.2010
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22.08.2010
|
2098,00 €
|
2418,00 €
|
frei
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Rajasthan Rundreise mit Taj Mahal/Agra
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02.10.2010
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20.10.2010
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2148,00 €
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2398,00 €
|
frei
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04.04.2011
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22.04.2011
|
2148,00 €
|
2398,00 €
|
frei
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Garhwal (Himalaja) Rundreise
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16.09.2010
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30.09.2010
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1888,00 €
|
2178,00 €
|
frei
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14.05.2011
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28.05.2011
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1888,00 €
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2178,00 €
|
frei
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2 Wochen Süd-Indien Rundreise
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07.01.2011
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20.01.2011
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1888,00 €
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2178,00 €
|
frei
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22.01.2011
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04.02.2011
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1888,00 €
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2178,00 €
|
frei
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06.02.2011
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19.02.2011
|
1888,00 €
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2178,00 €
|
frei
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21.02.2011
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06.03.2011
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1888,00 €
|
2178,00 €
|
frei
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08.03.2011
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21.03.2011
|
1888,00 €
|
2178,00 €
|
frei
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Von Varkala/Kerala nach Goa
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24.11.2010
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12.12.2010
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2148,00 €
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2398,00 €
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frei
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Von Goa nach Varkala/Kerala
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18.12.2010
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05.01.2011
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2148,00 €
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2398,00 €
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frei
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V.i.S.d.P.: Günter Schiele, c/o Wheel of India GmbH
Wheel of India GmbH
Hauptstr. 20
D-29640 Schneverdingen
Geschäftsführer: Günter Schiele, Edith Schiele
Handelsregister Lüneburg, HRB 101402
Tel. +49 5193 519191 - Fax +49 5193 519193
eMail: info@WheelOfIndia.de - Web: www.WheelOfIndia.de
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